Die Hamburger Sparkasse (Haspa) ist in der fünfjährigen Geschichte des „Hamburg 2040“-Awards die älteste Preisträgerin – seit 1827, also seit knapp 200 Jahren, steht sie an der Seite des Hamburger Mittelstandes. Und investiert weiter in Hamburgs Zukunft: Das Haspa Startup-Center hat rund 13.000 Gründungen mit einem Finanzierungsvolumen von rund 2 Milliarden Euro begleitet, und mit ihrer Beteiligung an der Startup Factory „Impossible Founders“ fördert sie den Deep-Tech-Standort Hamburg.
„Die Haspa ist nicht nur ein Geldinstitut, sie ist eine tragende Säule des Hamburger Wirtschaftslebens. Mit rund 4.500 Mitarbeitenden und 430 Auszubildenden steht sie für wirtschaftliche Stärke und Verantwortung zugleich. Dass sie gleichzeitig Innovationen vorantreibt, den Mittelstand und Start-ups fördert macht sie zu einer echten Zukunftsgestalterin für unsere Stadt“, begründete Prof. Norbert Aust, Präses der Handelskammer Hamburg die Entscheidung der Jury, die neben ihm aus der Zweiten Bürgermeisterin Katharina Fegebank, der Vizepräsidentin der Universität Hamburg Prof. Dr. Jetta Frost und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider bestand.
Dr. Harald Vogelsang, Vorstandssprecher der Haspa freute sich über die Auszeichnung: „Verantwortung übernehmen für unsere Stadt gehört seit 200 Jahren zu unserem Gründungsauftrag. Wir unterstützen Unternehmen dabei, zu wachsen, Arbeitsplätze zu schaffen und Innovationen voranzubringen. Unser Antrieb ist dabei immer derselbe: die Zukunft Hamburgs nachhaltig zu stärken – wirtschaftlich, gesellschaftlich und für die Menschen, die hier leben.“
Mit dem Zukunftspreis der Hamburger Wirtschaft würdigt die Handelskammer Hamburg mittlerweile seit fünf Jahren Persönlichkeiten, Unternehmen oder Institutionen, die mit ihren Ideen, Projekten und Visionen aktiv zur Umsetzung der Zukunftsstrategie „Hamburg 2040: Wie wollen wir künftig leben – und wovon?“ beitragen. Die ersten vier Preise gingen an DESY, NXP Semiconductors, OMR und die Technische Universität Hamburg (TUHH).
Vor der Preisverleihung sprach Finanzsenator Dr. Andreas Dressel für den Senat zum Thema Zukunftsinvestitionen. Dressel verwies darauf, dass die laufenden Ausgaben im neuen Haushalt nur moderat um 1,9 Prozent wüchsen, während die Investitionen auf rund drei Milliarden Euro pro Jahr stiegen – dazu komme die Nutzung des Sondervermögens des Bundes von mehr als 2,6 Milliarden Euro, mit dem er einen „Hamburger InvestitionsBooster“ auslösen wolle. Von den zusätzlichen Aufträgen sollten gezielt die Hamburger Wirtschaft und damit die Konjunktur im Norden profitieren. Zudem erwähnte der Finanzsenator das Paradox, dass notwendige Reformen zwar von einer breiten Mehrheit befürwortet würden, die Zustimmung aber spürbar sinke, sobald sie mit persönlichen Belastungen verbunden seien.
Das Partyprogramm, das bis in die späte Nacht andauerte, eröffnete die Hamburger Soul- und Pop-Sängerin Miu mit ihrer Band. Das Fest hatte diesmal einen besonders nachbarschaftlichen Charakter, da die gastronomischen Betriebe in der Schauenburger Straße und der Kleinen Johannisstraße mit eingebunden waren: In Paddy’s Bar gab es unter anderem Bier vom Fass; Bar Dolino und Tavola Calda da Feri kredenzten Pasta, Pizza und Wein; Bā Nomu schenkte Cocktail-Kreationen aus, Parthenope – The Neapolitan Bar servierte Focaccias und Tiramisu;Green Lovers gaben Snacks und Getränke aus; die Stadtbäckerei Musfeldt hatte eine große Auswahl an süßem und salzigem Gebäck; die Eisschleckerei sorgte für Abkühlung.
Unterstützt wurde das Fest von den Sponsoren Haspa, Mercedes und Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V. sowie EDEKA, Gebrüder Heinemann, Montblanc Haus, LEGO Discovery Center Hamburg, Bang & Olufsen und Ratsherrn.
Die Preisverleihung
Die Party
