So war das Jahr 2022

Ukraine-Krieg, Corona-Folgen und der anhaltende Fachkräftemangel: 2022 war ein Jahr voller Herausforderungen. In ihrem Jahresbericht dokumentiert die Handelskammer, wie sie zur Problemlösung beitrug und sich zudem unter anderem weiter für eine klimafreundliche Stadt und die Förderung internationaler Beziehungen einsetzte.
Daniel Sumesgutner
 

Von der HW-Redaktion, 8. Mai 2023

Es waren in erster Linie die anhaltenden Folgen der Corona-Pandemie und der Ukrainekrieg, mit denen die Hamburger Wirtschaft im vergangenen Jahr zu kämpfen hatte. Gestörte Lieferketten, rasant gestiegene Frachtraten, explodierende Energiepreise und Sorgen um die Energiesicherheit, aber auch der anhaltende Fachkräftemangel brachten zahlreiche Unternehmen in schwierige, wenn nicht sogar existenzbedrohende Situationen.

Zum Handelskammer-Jahresbericht 2022 gelangen Sie hier. Die neun Kacheln, deren Einteilung den Schwerpunkten der Standortstrategie „Hamburg 2040“ entspricht, bieten einen Überblick über einige unserer Aktivitäten im vergangenen Jahr: Nachhaltigkeit, Mobilität und Hafen, Fachkräfte, Lebenswerte Metropole, Innovation, Gründung, Außenwirtschaft, Gesellschaftliche Verantwortung, In eigener Sache

Gleichwohl geriet die Sicherung der Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes niemals aus dem Fokus. Welche Zukunftsfelder soll die Stadt ausbauen? Welche Perspektiven hat der Hafen? Welcher Maßnahmen bedarf es, um die Klimawende konsequent anzugehen? Oder den Fachkräftemangel? Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus? Und wie lassen sich dabei Klimafreundlichkeit und die Bedürfnisse von Wirtschaft und Bevölkerung verbinden?

Zu diesen und vielen weiteren Themen hat die Handelskammer im vergangenen Jahr eine Reihe von Veranstaltungen durchgeführt, Positionspapiere erarbeitet, Initiativen ergriffen und sich intensiv mit ihren Mitgliedsunternehmen ausgetauscht. Darüber hinaus hat sie ihre Mitglieder erneut zu unterschiedlichsten Fragen beraten und unterstützt – von der Unternehmensgründung über die Digitalisierung und den Umweltschutz bis hin zu Fragen des Bewohnerparkens.

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